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Mittwoch, 17. Juni 2026 09:55:17 Schlagzeilen News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Branding-Agentur begleitet die Airline künftig fünf Jahre lang in der strategischen Markenführung.

Das Studierendenteam der Berner Fachhochschule überzeugte mit seinem Jubiläumskonzept für Snacketti von Zweifel. Der Publikumspreis ging an die Hochschule Luzern.

Nach 16 Jahren und 125 Ausgaben endet im Juni 2026 eine wichtige publizistische Stimme der LGBTIQ-Community. Gegründet wird der Schritt mit rückläufigen Werbeeinnahmen, dem Strukturwandel der Branche und einem veränderten Mediennutzungsverhalten.

Der Ständerat hat die Vorlage zum Urheberrecht und verwandte Schutzrechte an den Bundesrat zurückgestellt.

Die Lauterkeitskommission feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Ihr Präsident Philipp Kutter äussert sich im Interview über Werbeeinschränkungen, Greenwashing und die Wirkung der Selbstregulierung. Er bietet dem Bund im Bereich Lebensmittelwerbung für Kinder Zusammenarbeit an.

Ein Plakat am Zürcher Hauptbahnhof sorgt für Aufsehen – und zeigt, wie schnell Social Media eine Werbekampagne einholen kann. Und wie ein deutscher Firmenchef mit einer Schweizerdeutschen Dialektpanne umgeht.

Die Westschweizer Tageszeitung erscheint ab Mittwoch mit einem neuen Erscheinungsbild. Online erscheinen die Inhalte neu auf der eigenen Plattform und nicht mehr auf ajour.ch.

Die Brauerei Felsenau wirbt diesen Sommer mit über 50 gezeichneten Köpfen. Unter dem Motto «Eis für alli» zeigt die Kampagne «Berner Gringe» auf Plakatstellen in und um Bern – umgesetzt wieder vom Gespann Bene Abegglen und Hannes Saxer.

Knapp zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung haben den Mobilfunkstandard auf dem Handy in Gebrauch. Gleichzeitig erachtet ein Viertel die Technologie als gesundheitsschädlich, wie aus einer neuen Umfrage hervorgeht.

Sie wechselt vom Journalismus in die Unternehmenskommunikation: Die 46-jährige Ex-Tamedia-Journalistin übernimmt die Stelle als Head of Corporate Communications und folgt auf Tobias Billeter.

Der Leitindex SMI zeigt sich gegen 10.50 Uhr unverändert bei 13'761,44 Punkten.

Verkäuferin ist die Steiff Beteiligungsgesellschaft, die von den Erben der Gründerin Margarete Steiff gehalten wird. Steiff soll weiterhin eigenständig geführt werden.

Die US-Fahrdienstplattform Uber und das chinesische Technologieunternehmen WeRide wollen noch 2026 einen kommerziellen Robotaxi-Dienst in der Region Zürich einführen.

MSC-Patron Gianluigi Aponte würde gern beim deutschen Rivalen einsteigen und bei der Nummer fünf der Branche auf Sicht die Mehrheit übernehmen.

Der Online-Reiseanbieter Lastminute richtet sein Geschäft auf den verstärkten Einsatz von KI aus und streicht im Zuge einer Reorganisation voraussichtlich ein Viertel der rund 1600 Stellen.

Messi. Messi. Messi. Der Superstar erzaubert mit seinem Rekord-Hattrick einen der grössten Momente der WM-Geschichte - und ein komplettes Stadion verneigt sich.

Der Krieg der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran und die daraus resultierenden höheren Erdölpreise belasten die wirtschaftlichen Aussichten stärker als in der letzten Prognose unterstellt.

Die Schweiz investiert laut einem Report im "Deep Tech"-Bereich pro Kopf mehr Risikokapital als alle anderen europäischen Länder.

Der IT-Händler Also baut seine Plattform mit KI-Lösungen aus. Der volle Funktionsumfang solle bis im kommenden August verfügbar sein, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

35 Millionen Dollar für einen Picasso. Aber auch viele zusätzliche Werke von Picasso, David Hockney, Louise Bourgeois und weiteren Blue Chips des Kunstmarkts gingen in den ersten Stunden der Art Basel für Millionen-Preise weg.

Am heutigen Mittwoch fällt im Nationalrat der Entscheid, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert wird. Zur Debatte steht ein zweiteiliger Antrag der Einigungskonferenz, der eine Mischfinanzierung aus Lohnprozenten und Mehrwertsteuer vorsieht.

Mit dem Ausbau der Unterstützung soll nach Angaben der G7 die neue Dynamik unterstützt werden, die in den vergangenen Monaten durch ukrainische Fortschritte an der Front entstanden ist.

Das Geld soll dem Kinderhilfswerk Unicef und dem Welternährungsprogramm (WFP) zugutekommen, die damit lebensrettende Hilfe in mehr als 40 Ländern leisten.

Straumann sorgt zur Wochenmitte für eine positive Überraschung: Für das laufende Geschäftsjahr hat der Zahnimplantatespezialist seine Margenprognose mehr als verdoppelt. Investoren dürften aufatmen.

«Bessere Bedingungen sind nötig, damit aus vielversprechenden Startups tatsächlich Scale-ups werden.»

Ayvens veröffentlicht seinen European Mobility Guide 2026, eine jährlich erscheinende, länderbezogene Analyse zum Stand der Elektrifizierung.

"Wir müssen beweisen, dass unser dezentrales Modell tatsächlich funktioniert und dass wir unsere Versprechen einhalten. Das braucht Zeit und gelebte Praxis."

Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 fällt um 1,89 Prozent auf 29.968,13 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 geht es um 0,57 Prozent auf 7.511,35 Punkte nach unten. Der Dow steigt am Ende um 0,64 Prozent auf 51.999,67 Punkte.

Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Dienstag gemessen am SMI etwas fester beendet. Die Stimmung an den europäischen Börsen sei grundsätzlich positiv, sagte ein Marktbeobachter.

Der EuroStoxx 50 hat am Dienstag erneut zugelegt. Weiterhin erfreute die Anleger die Aussicht auf die am Freitag anstehende Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges.

Der Weltraum- und KI-Konzern von Elon Musk hat schon an seinem dritten Handelstag eine historisch beispiellose Wertsteigerung um gut eine Billion Dollar seit der Erstnotiz geschaffen.

Das Hin und Her beim indirekten Gegen­vor­schlag zur Black-Out-Initiative ist un­nötig. Statt die zentrale Frage zu klären – ob das Technologieverbot bestehen bleiben soll oder nicht – wird der Entscheid hinausgezögert.

Die Mikroorganismen im Körper ähneln sich bei Menschen im selben Haushalt – egal, ob es sich um Geschwister, Eltern und Kinder oder um WG-Mitbewohner handelt. Paare weisen besonders starke Gemeinsamkeiten auf.

Die Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Krieges soll am Freitag auf dem Bürgenstock in Nidwalen unterzeichnet werden.

Die Ölpreise sind am Dienstag weiter deutlich gefallen. Nachdem sich die Notierungen im frühen Handel zeitweise stabilisieren konnten, ging es im Tagesverlauf wieder kräftig nach unten.

Die Nachfolge beginnt im Kopf – nicht beim Notar. Daher ist die persönliche Einstellung der vielleicht wichtigste Faktor in der Nachfolge.

Der Netzwerkausrüster Ericsson steht vor einem Wechsel an der Unternehmensspitze: Der bisherige Leiter des Netzwerkgeschäfts, Per Narvinger, wird zum 1. Oktober 2026 neuer Präsident und Chef des schwedischen Konzerns.

Die vom Bundesrat gesetzten Prioritäten für die Aufrüstung der Schweizer Armee kommen im Parlament gut an. Der Ständerat hat die Armeebotschaft unverändert durchgewinkt - inklusive Zusatzkredit für die Beschaffung von voraussichtlich dreissig F-35-Kampfjets.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich am Montagabend bei Guy Parmelin für die Unterstützung der Schweiz für die Ukraine bedankt. Er hob insbesondere «seine Bereitschaft, den Frieden näher zu bringen» hervor.

Adnovum geht eine Partnerschaft mit Sixfold ein, einem Anbieter von KI-Lösungen für das Underwriting in der Versicherungsbranche.

Die US-Wirtschaft zeigt weiterhin eine beeindruckende Widerstandsfähigkeit. Trotz Bedenken hinsichtlich einer Wachstumsverlangsamung und anhaltender politischer Unsicherheit ist die Konjunktur stärker geblieben, als viele erwartet hatten.

Der deutsche Staat hat der laufenden Übernahmeofferte der italienischen Unicredit für die Commerzbank eine Absage erteilt.

Der Ständerat will den Entscheid über die Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke nicht aufschieben. Er hat es am Dienstag abgelehnt, die entsprechende Vorlage an den Bundesrat zurückzuweisen. Nun ist erneut der Nationalrat am Zu

Der Prix Suisse verbindet nationale Themen mit internationalen Perspektiven. In diesem Jahr wird Kamala D. Harris, ehemalige Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten (2021–2025), als Ehrengast und Hauptrednerin an der diesjährigen Preisverleihung in Bern auftreten.

Der Spitalimmobilien-Spezialist Infracore strebt an die Schweizer Börse. Je nach Marktbedingungen soll das IPO an der SIX in den kommenden Wochen erfolgen. Dabei will Aevis Victoria als strategischer Investor an Bord bleiben.

Cicor will profitabler werden. Dazu hat der Elektrokomponentenhersteller ein Effizienzprogramm gestartet. Ein Standort wird verkauft, und insgesamt fallen 220 Stellen weg.

Der US-Dollar zeigt sich am Dienstag nach den Verlusten vom Vortag wieder etwas fester, nachdem am Markt Zweifel an einer raschen Umsetzung des Friedensabkommens zwischen den USA und dem Iran aufgekommen sind.

Die japanische Zentralbank hat den Leitzins unter anderem wegen der Folgen des Iran-Kriegs wie erwartet leicht erhöht.

Nach dem Nein zur 10-Millionen-Initiative hat der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann eine Diskussion über neue Instrumente zur Steuerung der Zuwanderung verlangt. Die Kapazitäten dafür seien vorhanden, sagte er in einem Interview.

Chinas Autobauer erobern die Weltmärkte. Die Exportzahlen sorgen in der Volksrepublik für Begeisterung. Doch auf der Kehrseite zeigt sich ein bedrohlicher Trend: Die Chinesen kaufen immer weniger Autos.